Auto schaden gebraucht?

Hallo

ich habe mir einen Golf 6 vor einer Woche gebraucht gekauft beim Händler. Es gab einen Frontalschaden der behoben wurde angeblich also die Stoßstange motorraum Klappe und alles außen rum wurde gewechselt hat der Verkäufer erzählt. Nun wurde das Auto gestern angemeldet und ich konnte es so richtig fahren. Beim Auto Kauf gab es Geräusche beim bremsen, die der Verkäufer dann von sich aus behoben lassen hat.

An den Tag waren dann die Geräusche weg nachdem es erneuert wurde. Nun habe ich gestern gemerkt, dass wenn ich auf den Pflaster Steinen fahre vom Auto vorne Geräusche kommen also irgendwas klappert da. Ich war da so unruhig und habe es zur Werkstatt gefahren nun meinte kein Wasser ist also erstens das und zweitens vorne unten vielleicht etwas locker sein könnte man sollte es sich mal genauer ansehen.
ich habe es erstmal so gelassen und den Verkäufer angerufen. Der meinte der will das beseitigen.

nun habe ich beim Auto sauber machen zusätzlich heute noch gemerkt dass das Auto einen Hagelschaden am Dach oben hat und das viele Dellen.
an der Fahrer Tür Seite auch Kratze unten, die man leicht übersehen kann.
der Fahrer hat beim Verkauf nur von dem Frontschaddn gesprochen, weder vom Hagel schaden noch von den Kratzern.
im Vertrag steht auch nur „hatte frontschaden , 1 Jahr Gewährleistung“

nun zu meiner Frage ich wollte das Auto zurück geben wer weiß was für Mängel da noch beim Auto sind ich werde das Auto morgen zu VW fahren und komplett abchecken lassen und wollte das Auto an den Verkäufer zurück der es nicht annimmt. Kann ich es meinem Anwalt weiter geben?

Auto, Gebrauchtwagen, Hagelschaden, KFZ, Kratzer, Recht, autolack, Autohändler, Golf 6
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Autoversicherung kürzt TÜV-Gutachten?

Hallo zusammen,

vor ein paar Monaten wurde mein Auto (stand auf Parkplatz) beim einparken von einem anderen Auto beschädigt (Person hat sich bei mir gemeldet und Versicherungsdaten durchgegeben...). Ich habe am gleichen Tag noch ein TÜV-Gutachten machen lassen, wo alle Kosten für die Reparatur aufgeführt wurden. Es sollen Teile ausgetauscht und teilweise Lackiert werden. Da der Schaden nur kosmetisch ist wollte ich mir diese Summe von ca. 3300€ auszahlen lassen.

Gesamtkosten laut TÜV-Gutachten: ca. 3300€ Netto + 300€ Wertminderung (Baujahr 2015)

Jetzt hat mir die gegnerische Versicherung ca. 2450€ von den 3600€ zugesagt. Es wurden ca. 200€ Verbringungskosten und ca. 1000€ Lohn- und Lackierkosten abgezogen.

Begründung der Versicherung:

"Die gutachterlich ausgewiesenen Kosten der Fahrzeugverbringung erstatten wir, wenn durch Vorlage der Originalreparaturrechnung nachgewiesen wird, dass diese Kosten tatsächlich angefallen sind."

"Hinsichtlich der geringen Stundenverrechnungssätze liegen die Voraussetzungen nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung des BGH vor (Urteil des BGH vom 20.10.2009, Az.: VI ZR 53/09). Das beschädigte Fahrzeug ist älter als 3 Jahre."

"Die Stundenverrechnungssätze aus den vorgelegten Schadensbelegen sind in der Höhe dann vertretbar, wenn sofern durch Vorlage der Rechnungen oder ein Scheckheftes nachgewiesen ist, dass das Fahrzeug in einer markengebundenen Fachwerkstatt gewartet und repariert wurde. Alternativ kann das Interesse an einer Reparatur durch Vorlage einer konkreten Reparaturrechnung belegt werden."

Bin ich hier Machtlos oder soll ich den Restbetrag fordern und evtl. einklagen?

Danke vorab!

Auto, Autoversicherung, Recht, Gutachten, Schadensregulierung, TÜV, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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