Wann ist man, gemäß der Definition, ein Bettler?

Sind Langzeitarbeitslose Bettler, die vom Staat leben müssen?

Geht Deutschland, wegen solchen Leuten in den Abgrund oder gibt es auch noch andere Systeme, neben dem Hartz-Konzept? Wenn ja, welche wären es, die bedrohlicher fürs Land sind?

Wenn Menschen im Überfluss vom „Leben-leben“, und es im Grundkern niemandem so etwas zusteht, wenn eine Person in einem 1700qm lebt, obwohl 15 Quadratmeter einen Menschen praktisch vollkommen reichen würde.

Menschen, die durch seriösen Betrug Millionen gemacht haben (Steuerhinterziehung etc.) und zeitgleich mit dem ergaunerten Geld, dem Staat jede Menge Steuern zahlt.

Das Geld, welches vom Land herstammt und teilweise auch global in die Tasche geht. Es ist doch die Natur der Menschen, wieso halten wir immer wieder mal, die Menschen für etwas Heiliges und sind schockiert. Wir kennen doch den Charakter, der meisten Menschen, schon im 21.Jahrhundert, wenn sie die Möglichkeit haben, gehen sie plötzlich über Leichen und kennen keine Gesetze mehr, die im Vorhinein sich für gesetzestreue Bürger plädiert haben.

Sind solche „seriöse“ Menschen in der Gesellschaft quasi auch nicht gleichzusetzen oder schlimmer als ein Arbeitsloser?
Beide Sorten sind doch Bettler? Nur, weil der eine teuere Anzüge auf Kosten der Umwelt trägt, kommt der aus der Sache doch nicht raus?

Ist es für ein eigenständiges Land lukrativer, wenn der Bürger des Landes, das Geld vom Ausland ins Land verfrachtet, (ob jetzt durch „ehrliche“ Arbeit oder durch illegale Arbeit) oder macht es ökonomisch nichts aus?

Nein sind keine Bettler 72%
Ja Bettler 13%
Wenn, dann sind alle Menschen praktisch Bettler 13%
Leben, Mathematik, Deutschland, Politik, Biologie, Psychologie, Evolution, Hartz IV, Menschheit, Physik, Leistungsgesellschaft, Bettler, homo sapiens, Leistungsdruck, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
9 Antworten
Ist es umweltschädlich sich Brillen zuzulegen, bezüglich der Modeerscheinung und nicht Second-Hand Klamotten kauft, weil man sich schämt oder jemand sic ekelt?

jemand hat zum beispiel eine Sonnenbrille und möchte einen zweiten, weil die alte nicht mehr modern (schon alt ist) oder man sich in der Gesellschaft schämt immer mit der gleichen Sachen rumzulaufen.
Ist es umweltschädlich und verantwortungslos gegenüber der Umwelt? Sollte man sich nur Sachen anlegen, die man wirklich zum Leben braucht aber wenn man auf Mode steht und sich mal etwas gönnen möchte?

Steht es uns Menschen nicht zu aber wieso sind wir dann auf der Welt? Uns hat doch auch niemand vorher gefragt, ob man es auch möchte auf die Welt zu kommen? wieso sollte man deshalb auf alles Rücksicht nehmen und gerade für Mode wird es doch schwierig. Vieles kann man umsetzen aber sowas ist hart und wird wahrscheinlich bald isoliert leben bzw. hat keine Freunde mehr, weil man zu spießig, altmodisch, langweilig und nervig für andere rüberkommt?
Was haltet Ihr von Menschen die z.B. in Spanien für eine 3-5 köpfige Familie 300-500m² ein Haus beziehen und zusätzlich in Deutschland aus Bequemlichkeit noch ein großes Haus oder Villa gekauft haben. Vielleicht, damit sie ungestört ihre Eltern oder Großeltern in Deutschland besuchen können und Hotelkosten einsparen können. Eventuell auch aus Platzgründen und die Eltern nicht durch ihnen und den Kindern Platzmangel bekommen könnten und beeinträchtigt sind. Ist auch laut dem Gesetz sowieso strafbar, viele Menschen in einer kleinen Mietwohnung aufzunehmen auch wenn es die eigene Kinder oder enge Bekannte sind

Ps. Second-Hand Kleider oder Sachen sind eklig und peinlich oder? Für kapitalistische pubertierende Jugendliche definitiv uncool und peinlich auf dem Schulhof? Sollen sich die Jungs und Mädels sowas wirklich nur wegen der Umwelt antun! Müssen doch versuchen die Mädels aufzureißen. Muss man minimalistisch leben, cool durch die Welt laufen und zeigen was man hat und sich abheben?

danke im Voraus

Second-Hand Klamotten ist verantwortungsvoll und sehr sozial 66%
Second-Hand sind eklig und peinlich 20%
Verantwortungslos gegenüber der Umwelt und stets asozial 6%
Nein wir haben keine Verantwortung gegenüber der Umwelt oder son. 6%
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Das Gedächtnis bei der Evolution?

Guten Abend Allerseits,

also wenn ich es richtig verstanden habe, unterliegt unser Körper der Evolution. Das heisst, also ganz ganz grob gesagt, dass alles was nicht gebraucht wird abgebaut wird, da es ansonsten unnötig Energie verschwendet. Aber der Körper kann auch neue Eigenschaften gewinnen, da er sich ja weiterentwickelt.

So haben ja auch manche Menschen diesen Muskel an dem Unterarm nicht mehr, oder ein weiteres Beispiel ist, dass unser Gehirn sich sehr weit entwickelt hat, da es so sehr nützlich ist.

Meine Frage:

Wieso haben wir uns mittlerweile nicht so entwickelt, dass jeder ein sehr sehr gutes Gedächtnis, oder sogar ein fotografisches, als ein eidetisches Gedächtnis hat? Denn heutzutage müssen wir so viel Information in unseren Köpfen reinquetschen, und das auch in kürzester Zeit, dass ein eidetisches Gedächtnis uns sehr viel nützen würde? Es ist ja nicht so, dass es irgendwie nicht möglich wäre, denn es gibt ja ein paar Menschen mit diesen Eigenschaften.

Oder kann es sein, dass wir uns demnächst dann so entwickeln, dass wir dann ein eidetisches Gedächtnis haben werden. Es könnte ja sein, dass die Evolution noch Zeit für diese Entwicklung braucht, weswegen im Moment nur wenige diese Fähigkeit haben.

Können diese Fähigkeiten auch normale Menschen erlernen? Also das mit dem eidetischen Gedächtnis?

Ich bedanke mich schon mal im Voraus und freue mich auf eure Antworten. ☺️

LG

Joe

Gesundheit, Schule, Menschen, Biologie, Psychologie, Evolution, Evolutionstheorie
2 Antworten
Überbevölkerung ist für zwei promovierten Wissenschaftler überhaupt kein Problem zur Sorge, weil alles nur Verschwörungstheorien sind, niemals belegbar sein?
  1. Rainer Münz studierter Sozialwissenschaftler und dessen Aussagen lautete:Es ist eine Utopie und Verschwörungstheorie, dass es mal 15 oder 20 Milliarden Menschen geben wird. Bei 10 Milliarden Menschen ist es direkt Schluss, aufgrund der Selbstregulierung der Natur und selbsttätige Dezimierung.“
  2. Shalini Randeria Ethnologie Professorin an der Universität Göttingen und deren Aussagen lautete:„Auch wenn wir mal 20 Milliarden Menschen auf der Welt sein werden, ist es keine Frage der Anzahl der Menschen, sondern die Zahlen sind völlig unwichtig, was wichtig ist, ist die soziale Frage, die damit verbunden ist. Menschen haben nunmal Kinderwünsche und es ist zu akzeptieren -respektieren und die wichtigere Frage, ist die Frage der Verteilungungsgerichtigkeit, nicht, wie viel Menschen gibt es auf dieser Welt oder darf es geben, sondern wie leben sie, was konsumieren sie und wie ist Reichtum in der Zwischengesellschaft verteilt. Das hängt davon ab, was wir 20 Milliarden Menschen konsumieren, wenn wir 20 Milliarden Menschen sind, die so leben wie ein bangladeschi-Dorf, dann hätten wir weniger Probleme, wenn wir mit 20 Milliarden so leben, wie die Amerikaner und Westeuropäer, dann haben wir Probleme. Die Stadt New York verbraucht an einem Tag mehr Energien also mehr Storm als der gesamte Kontinent Afrika. Unser Konsum muss teurer werden, um uns nicht mehr alles leisten zu können.Von der Sicht solchen Filmes wegzukommen, weil es alle Vorurteile und alle Klischees bedingt also Rassismus und finde es anmaßend und höchst problematisch, dass da Wissenschaftler, die alle in dem Film sitzen und zufälligerweise alle weiß sind, die meinen zu wissen, die Erde kann nur 1 Milliarde Menschen ernähren und die Frage ist, wer entscheidet wo sie leben werden und wer von dieser einen Milliarde Kinder bekommen kann-darf. Die Quantitätsfrage ist die falsche Frage, weil es sind immer die anderen, die zu viel sind. Oder wie in diesem Film, sind es die Afrikaner, Chinesen oder Inder, die zu viel sind aber wir sind selber nie zu viel aber keiner fragt sich selber, ich bin zu viel auf der Welt, von daher findet man immer eine rassische Gruppe, die man als zu viel betrachtet und die Verknüpfung, wer darf sich vermehren, ist eine ganz fatale Problematik. Von Zahlenproblematik müssen wir schnell wegkommen. Es ging uns nie so gut wie heute und ist nicht so, dass mit jeder Milliarden dazukommenden Menschen, die Zahl der Hungernden um 800 Millionen Menschen steigt, das stimmt überhaupt gar nicht und ist eine große Lüge. Es geht uns heute alle super und 20 Millionen Menschen wären für die Erde/Welt kein großes Problem, wenn wir es nur gerecht verteilen würden. Wenn es uns weiterhin in der Zukunft besser gehen wird, werden unsere Nahrungsproduktion durchaus mit der Weltbevölkerung Schritt halten und deshalb wird es bald allen armen Kontinenten, dank uns, noch viel besser gehen. Man sollte auf nichts verzichten und weiterhin Kinder zeugen, so wie man es möchte.

Was haltet ihr davon?

Überbevölkerung ist für zwei promovierten Wissenschaftler überhaupt kein Problem zur Sorge, weil alles nur Verschwörungstheorien sind, niemals belegbar sein?
Die haben recht 57%
Völliger Unsinn 42%
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Ist viel Kinder zu bekommen ein natürliches Grundbedürfnis und Grundtrieb eines jeden Menschen?wahrscheinliche Ursachen?

In Indien möchten Menschen unbegrenzt Kinder bekommen also von ihnen aus 10 aber es fehlt an Einkommen, von finanziellen Absicherung mal abgesehen, so weit denke sie nicht.

Es geht zum größten Teil um Egoismus und um Hier und Jetzt.

Manche setzen ihre letzte Hoffnung an die Kinder, um sie aus dem Slum herauszuholen und setzen, die nicht so begabten Kinder, stark unter Druck, bis hin zum Burnout. Manche möchten wiederum viele Kinder (immer 4-7) für ihre Altersrente oder Absicherung.

Manche Gründe, kann man echt nachvollziehen, dass mit der Absicherung und finanziellen Lage aber ein Teil des Egoismus habe ich nicht verstanden.

Viele wollen Kinder, weil sie starken Kinderwunsch haben aber woher kommt der Wunsch, der so vielen Menschen in Indien oder Afrika? (Habe Dokumentarfilm gesehen, indem sie brennend, viele und unbegrenzt Kinder möchten und es live in der Kamera öfters gesagt haben)

Solange der Sexualtrieb befriedigt ist, was von der Evolution clever eingefädelt ist und trotzdem keine Kinder durch häufigen Geschlechtsverkehr entsteht, wo liegt das Problem? Ist es nur der Egoismus, um sich von Kindern unterhalten zu lassen und gut in der Gesellschaft dazustehen oder ist es eher der Egoismus des natürlichen Triebes? Gibt es ihn also den Trieb der menschlichen Kinderwunsch? Welche psychologischen und physiologischen Ursachen eines Individuums oder Menschen hat es wirklich auf sich?

Nein hat andere geistige Probleme 53%
Ja ist der Trieb 46%
Leben, Kinder, Indien, Menschen, Armut, Biologie, Psychologie, Evolution, Kinder und Erziehung, Kinderwunsch, Sexualtrieb, Slums, Philosophie und Gesellschaft
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Wo leben die Indigene Völker?

Wenn sie wirklich, wie beschrieben, in Wälder leben und sich Hütten und Wohnungen selber angebaut haben, wieso kommt kein Gegenwind seitens des Staates in dem sie leben?

Die indigenen Völker befinden sich doch auf Grund und Boden des Landes, was von Steuerzahler und Bürger des Landes bezahlt wird oder?

Die Wälder und Natur wurden doch vom Staat oder mächtige Großkonzerne in Besitz genommen (Falls der Staat, die Natur an die Großkonzerne verkauft, tut sie zu 98% der Fälle) und die Nation, quasi das Land komplett für sich als „Sieger“ durch uneingeschränktes, Völkerrechtssubjekt von UNO anerkannt wurde. Also jeder Mensch, der ab sofort auf die Welt kommt, ob hier in DE oder in Afrika, hat doch nichts mehr zu melden, wenn sie/er aus dem System, Gesellschaft aussteigen möchten und keine Urkunden, Personalausweise möchten, nur in Ruhe gelassen werden wollen. Wie ihre Urahnen in Wälder, mit selbstgebauten Werkzeugen, für sich und ihre Familien sorgen?

Muss man erst auf die Welt kommen, Millionen verdienen, die Wälder vom Staat oder Eigentümer der Natur abkaufen und ein weiteres Mal vom Eigentümer der Wälder enteignen, um überhaupt an die Wälder und großes Grundstück zu kommen. Anschließend erst in Ruhe leben zu können? Bedeutet es, nur der Tod scheidet uns von der Gesellschaft und das alles auf der Welt schon der Besitz von jemanden ist, sogar alle Pazifische Ozeane?

Also gibt es nichts umsonst, nur Anpassung oder der Tod und töten? Ist das die Realität?

Danke schon mal

Ja 100%
Nein 0%
Leben, Natur, Geld, Geschichte, Politik, Evolution, Evolutionsbiologie, Indigo, Kapital, kapitalismus, Machtergreifung, Menschenrechte, Menschheit, Naturwissenschaft, Volk, Machtmissbrauch, Philosophie und Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen
6 Antworten
Wie denkt ihr über die Welt, über uns selbst?

Ich bin der Ansicht damit wir von einer Macht erschaffen wurden, der Mensch denkt alles entstand aus Zufall. Die Evolutionstheorie wurde in der Türkei aus der Schule gestrichen, denn vieles was in den Geschichtsbüchern steht wurde manipuliert, oder hat es nicht gegeben. Vielleicht hat eine Religion recht, vielleicht beten sie alle nur die falschen Götter an, aber ich bin der Meinung dass wir nicht vom Affen abstammen, sondern erschaffen, manche Forscher können sich nicht vorstellen wie so ein kompliziertes Organ wie das Auge aus Zufall aus natürlichen Prozessen entstanden sein kann.

Die Annahme dass das auge mit all seinen unnachahmlichen Einrichtungen: Die linse den verschiedenen Entfernungen anzupassen, wechselnde Lichtmengen zuzulassen, sphärische und chromatische Abweichungen zu verbessern, durch die natürliche Zuchtwahl enstanden sei, scheint mir völlig absurd. -darwin

Aber die wichtigste Evolutionstheorie ist die Wir Tag für Tag durchmachen, nicht wie wir uns anpassen, sondern wie sich unser Geist entwickelt.

Der Unterschied zu tieren ist einfach das wir als einzige Lebewesen die Entwicklung bemerken, und darüber nachdenken können.

Die Menschheit insgesamt folgt einem Trend, und zwar sind immer mehr der ansicht der Mensch wäre aus Zufall entstanden.

der Trend blind durch die Welt zu laufen zu akzeptieren dass sie dein Leben und deinen glauben bestimmen, muss ein Ende nehmen

Wie denkt ihr über die Welt, über uns selbst?
Religion, Islam, Welt, Entwicklung, Evolution, Gott, Naturwissenschaft, Philosophie und Gesellschaft
21 Antworten
Gute Freundin will, dass ich als Atheist für sie bete?

Ich habe eine gute Freundin, die sehr gläubig ist. Immer, wenn sie etwas Anstrengendes vor sich hat z.B. Klassenarbeit, Prüfung bittet sie mich darum, für sie zu beten. Das meint sie nicht nur als Redewendung, sondern als ernstgemeinte Aufforderung.

Ich bin nicht gläubig, sondern Atheist. Ich habe aber kein Problem damit, dass andere (z.B. besagte Freundin) an Gott glauben. Ich würde nie jemanden für ihren/seinen Glauben kritisieren. Ich akzeptiere die Glaubensvorstellungen von jeder und jedem, erwarte mir das Gleiche aber auch von meinem Gegenüber.

Damit komme ich aber auch schon zu meinem Problem. Ich verstehe, dass es ihr am Herzen liegt, dass andere für sie beten. Ich habe ihr aber schon mehrmals klar gemacht, dass ich nicht an Gott glaube und deshalb aus Prinzip nicht bete. Sie fordert mich dennoch regelmäßig dazu auf. Ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren und was ich ihr sagen soll. Ich akzeptiere ja ihre Religiösität, hätte aber gern, dass sie dasselbe tut. Ich habe das Gefühl, sie ignoriert meine Weltvorstellungen, indem sie mich, obwohl ich ihr meinen Standpunkt mehemals eindeutig und trotzdem freundlich erläutert habe, dazu auffordert für sie zu beten.

Ich akzeptiere ihren Glauben. Das heißt aber nicht, dass ich meinen Nicht-Glauben ignoriere und für sie bete.

Was soll ich als Atheist tun, wenn sie als Christin mich dazu auffordert, für sie zu beten?

(Ich bedanke mich bei all jenen, die sich das angetan haben und alles gelesen haben.)

Religion, Mädchen, Freunde, Christentum, Biologie, beten, Atheismus, Atheist, Ethik, evangelisch, Evolution, Gesellschaft, Glaube, Gott, Jungs, Katholizismus, Liebe und Beziehung, Philosophie, Religionskritik, burschen, gottheiten
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Was sind mögliche Ursachen für Homophilie?

Erst einmal möchte ich mit außerordentlicher Urgenz klarstellen, dass diese Frage gewiss nicht den Zweck dienenen soll Minderheiten und Dritte bzw. generell Menschen zu diffarmieren, zu verleumden, zu diskreditieren oder auch nur zu provozieren. Ich bin nicht homophob und auch kein Misanthrop!

Ich habe mich bei der Foormulierung dieser Frage redlich darum bemüht, Kompatibilität und Vereinbarkeit mit den Richtlinien und der Nettiquette dieser Platform zu gewährleisten. Sollte mir dies trotz allem Effort nicht gelungen sein, bitte ich darum, mich darüber in Kenntnis zu setzen, damit ich die jeweilige Textstelle ggf. abändern kann.

Meine Frage ist biologisch und psychologisch begründet, weswegen ich um Informationen bezüglich des aktuellen Forschungsstandes der Sexologie bitte.

Abnorm würde ich die Homophilie jetzt definitiv nicht nennen, aber degenarativ. (Hinsichtlich der Tatsache, dass Personen gleichen Geschlechts nicht dazu befähigt sind, Kinder zu zeugen, was ja nicht Sinn der Natur ist. Ich weiß, dass Viele das Adjektiv 'degenerativ' als inadäquat, provokant und eventuell auch deplatziert empfinden mögen. Hier möchte ich euch versichern, dass ich Nicht darauf abziele, in Verruf zu bringen-jedoch wüsste ich nicht, wie ich das sonst schreiben sollte. Ich meine, versteht mich nicht falsch, aber es kann doch weder evolutionär, noch von Gott so gewollt sein, dass Angehörige des gleichen Geschlechts eine Beziehung miteinander führen.

Oder gibt es doch evolutionäre oder naturliche Gründe.

Bitte legt meine Formulierungen nicht auf die Goldwage-ich bin partiell etwas indezent oder taklos und dem bin ich mir auch bewusst.

Gibt es etwaige Gründe dafür, z.B. infantiles Trauma bzw. eventuelle Beruhung auf genetischen, anatomischen oder endokrinen Anomalien?

Ich möchte an dieser Stelle gewiss niemanden diskreditieren oder verleumden, mir interessieren lediglich die sexualwissenschaftlich begründeten Ursachen und die mit Sicherheit legitimen Gründe.

Sollte diese Frage dennoch nicht mit den Richtlinien dieser Platform vereinbar sein, würde ich mich über einen entsprechenden Hinweis in Verbindung mit der Information der Löschung seitens des Supports freuen, um die jeweiligen Stellen bei einer späteren Stellung dieser Frage zu überarbeiten zu können.

Vielen Dank für ihr aller Verständnis!

Wissenschaft, Sexualität, Biologie, Evolution, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Homosexualität, homosexuell, Soziologie, Ursache, Philosophie und Gesellschaft
16 Antworten
Sind kleine Probleme wirklich Luxusprobleme und wer bestimmt, was für einen großes und kleines Problem ist?

Menschen die sehr viele kleine Problemchen haben und sich wenig Kleinigkeiten (z.B. aufgrund Unhöflichkeiten, seitens fremde Menschen auf der Arbeit oder im Alltag in Märkten mit Mitarbeitern) sich stundenlang auch mal aufregen können.

Haben deshalb, solche Einzelfälle von Menschen, die mit „kleinen“, im Gegenzug zu wichtigeren und größeren Probleme, tagtäglich im sozialen Leben zu kämpfen haben, weniger Probleme, als anderen Menschen, mit viel größeren Probleme, wie schwere Krankheiten oder finanzielle Sorgen?

Es gibt aber auch Menschen, dass kleinen Angelegenheiten, ihr Leben so dermaßen seelisch beeinträchtigt, dass sie sich umbringen.

Für manche Menschen, können existenzielle Sorgen, seelisch weniger störend sein, als ihr Wohlbefinden und für manche sind solche Probleme nicht nachvollziehbar und lächerlich aber ist es überhaupt moralisch, sowas nicht als nachvollziehbar, zu deklarieren?

Sowas kam schon öfters vor, weil so etwas sie innerlichen zerfrisst, wieso andere Mitmenschen einfach nicht so wie sie/ihn nett seien können. Damit kommen sie nicht klar, obwohl, ihnen die Biologe der Menschen trotz dessen klar ist aber es mental sie immer wieder aufholt und schockiert.

Sind solche Menschen krank, sich aufgrund Kleinigkeiten umzubringen?

Sind kleine Probleme, wie sich wegen Unhöflichkeiten stundenlang aufzuregen etc., genau so groß, wie das Große oder sind nur bestimmte existenzielle Probleme wahrhafte Probleme und alles andere nur Luxusprobleme?

Nein-kleine können für manche wichtiger sein 66%
Ja-Luxusprobleme 33%
Leben, Verhalten, Alltagsprobleme, Evolution, Lebensweisheiten, Menschheit, Philosophie, Problemlösung, Pschyologie, Psyche, soziales Leben, Störung, Verhaltensweisen, Philosophie und Gesellschaft
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